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Agnès Varda (Agnes Varda)

* 30.05.1928

Info

Agnès Varda wurde am 30. Mai 1928 in Brüssel geboren. Sie ist eine der Schlüsselfiguren der Nouvelle Vague und eine der führenden Filmemacherinnen Frankreichs. Agnès Varda wuchs in der Provence auf, mit 26 drehte sie ihren ersten Spielfilm "La Pointe-Courte". 1962 heiratete sie den Regisseur Jacques Demy, mit dem sie bis zu seinem Tod im Oktober 1990 zusammen blieb. 1985 gewann ihr Film "Vogelfrei" den Goldenen Löwen bei den Filmfestspielen von Venedig. Viele ihre Filme sind durchaus experimentell und kompliziert. Varda fordert ihr Publikum, die Mehrzahl ihrer Filme sind nicht für den schnellen Hausgebrauch gedacht. In "Glück aus dem Blickwinkel des Mannes", mischen sich auch stark feministischen Tendenzen dazu. Varda ist nicht nur als Spielfilmregisseurin bekannt, viele ihrer Dokumentationen wie "Daguerrotypen" und Doku-Kurzfilme wie z.B. "Black Panthers", "Ulysse" oder "Réponses des femmes" wurden preisgekrönt, letztere beiden mit dem César in der Kategorie Bester Dokumentar-Kurzfilm. Varda lehrt heute als Professorin für Film und Dokumentarfilm an der weltberühmten European Graduate School in Saas-Fee, Schweiz.

Regie

Drehbuch

Auftritt

Schnitt

Kamera

Produzent

Stimme

© der Film- und Personenbilder beim jeweiligen Studio/Vertrieb